27 Januar 2020

Wie du Stress nicht zu deinem persönlichen Buzzword werden lässt

Gestresste Frau

Der Kampf gegen den Stress ist real. Jedoch gibt es den ein oder anderen Weg, um für mehr Entspannung in deinem Alltag und natürlich Kopf zu sorgen. Tief durchatmen ist das eine, aber auch sonst lässt sich Einiges tun.

Erster Stopp: Schlaf.

Ja das mag zwar ein Klischee sein, doch ist es gleichermaßen der meist unterschätzte Schlüssel zu einem stressfreien Leben. 8 Stunden ist die goldene Regel, jedoch hängt auch diese Zahl von Person zu Person ab.

Ich will ja schlafen, mein Kopf lässt mich aber nicht.

Damit bist du definitiv nicht alleine. Jeder vierte von uns leidet unter Schlafstörungen. Damit du dennoch zur Ruhe findest, kannst du zu einem Hilfsmittel zurückgreifen. Cannabidiol oder kurz CBD. Es ist zwar der Hauptwirkstoff in Cannabis, aber hat dennoch keine psychoaktive Wirkung. Stattdessen hilft es dir Körper und Geist „herunterzufahren“. Pro Tipp: Dieses Öl enthält einen mit fünfzehn Prozent einen höheren Anteil an CBD als die meisten anderen Produkte.

Gut, aber was mache ich tagsüber, dass mich nicht jede Kleinigkeit stresst?

Piano. Take it slow. Wir sind jeden Tag mit einer Vielzahl von Impulsen konfrontiert. Instagram Stories, News Pop-ups, Emails und vieles mehr. Leg doch mal eine kurze Pause ein. Um nicht ständig abgelenkt zu sein und wieder fokussiert zu werden, lohnt sich auch eine kurze Meditation. Das kann dir nicht nur tagsüber helfen wieder in den Rhythmus zu kommen, sondern auch abends beim Einschlafen.

Das mit dem Om war aber noch nie mein Fall.

Dann probiere es doch einmal mit Atmen. Wir tun es zwar ständig, aber wirklich fokussiert darauf sind wir nur selten. Dabei ist es wirklich einfach. Ein durch die Nase, aus durch den Mund. Am effektivsten ist die 4-7-8 Technik. Sprich, du atmest für vier Sekunden ein, hältst die Luft für sieben Sekunden an und atmest durch den Mund die letzten acht aus. Ja, sieben Sekunden können wirklich lange sein.

Um Stress vorzubeugen gibt es nichts?

Klar. Schließlich ist es auch nur halb so effektiv sich erst darum zu kümmern, wenn es schon zu spät ist. Stress hat viel mit unserem Hormonhaushalt zu tun. Bist du gestresst, dann macht sich das Stresshormon Cortisol breit. Das Gegenmittel? Endorphine. Und diese werden beim Sport freigesetzt. Wenn das eigentlich nicht so dein Fall ist, dann sei beruhigt, aktives Gehen fällt auch darunter.

Unterm Strich

Manchmal müssen wir in unserem Leben auch auf Pause drücken. Sonst macht es das Leben über kurz oder lang für uns. Baue deshalb regelmäßig die ein oder andere Pause in dein Leben ein und lasse dich nicht vom stressigen Alltag auslaugen.